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Freitag, 16. Dezember 2011

Muskelkraft spart Geld

In der Innerschweiz weiss man es schon lange: Velokuriere sind schnell, sauber und günstig. Genau deshalb arbeitet die Opacc Software AG schon seit fast 15 Jahren als Werbepartner mit dem Innerschweizern Velokurier zusammen. In den USA hat nun auch das grösste Kurierunternehmen der Welt gemerkt, dass Pedal-Power praktisch ist und viel Geld spart.

Allein in den USA liefert UPS täglich Millionen von Pakete aus. Die meisten werden in den charakteristischen braunen Lastwagen ans Ziel gebracht. Seit kurzem setzt UPS nun auch Velokuriere ein – und zwar nicht nur weil es grün und gut für’s Image ist, sondern vor allem auch, weil es sich finanziell lohnt. Die Zahlen sprechen tatsächlich eine deutliche Sprache: Drei Velokuriere sparen dem Unternehmen täglich rund 60 Liter Benzin und gesamthaft Unterhaltskosten in der Höhe von 38'000 Dollar. Da freuen sich die Aktionäre!
Übrigens UPS-Gründer Jim Casey hat schon damals vorgemacht, was heute modern ist: Bereits 1907, also vor mehr als 100 Jahren, hat er die ersten Pakete für die damalige American Messenger Company mit dem Fahrrad ausgetragen.

Montag, 12. September 2011

Noch zufriedener mit OpaccOne

Zum 7. Mal hat das Zürcher Analysten- und Beratungshaus i2s die Anwender nach ihren Erfahrungen mit ERP-Systemen gefragt. Aus 17 Ländern kamen 1’923 auswertbare Antworten. Die gute Nachricht für das Opacc-Produkt: OpaccOne wurde als einziges der Produkte, die nur auf dem Schweizer Markt agieren, besser bewertet als im letzten Jahr. Informaticon, Proffix und Profinance mussten Federn lassen.

Die Auswahl von ERP-Software ist zugleich einfacher und komplizierter geworden. Einfacher, weil die marktgängigen Systeme durchgehend einen Reifegrad über die letzten Jahre erreicht haben, der eine Falschauswahl deutlich erschwert. Komplizierter, weil dadurch die Auswahl an potentiell passenden Systemen nicht geringer geworden ist. Insgesamt geben die Anwender ihren Software-Lieferanten Noten, die um ein Gut pendeln – große Ausreisser gibt es weder in die eine noch in die andere Richtung.
ERP-Systeme haben in den letzten Jahren an Reife gewonnen, was totale Fehlentscheidungen schwer macht. Wichtig ist die Auswahl des branchenerfahrenen Partners und eine eingängige Benutzerführung in Kombination mit einer nicht-proprietären Technologie, die sich in die vorhandene und geplante IT-Infrastruktur einpasst. Die großen, global agierenden Anbieter haben erkannt, dass Kundennähe sich auszahlt und investieren weiter in die Ausbildung ihrer Partner. Den lokalen Anbietern muss es gelingen, ihre Branchenerfahrung und Kundennähe in einer zunehmend globaler agierenden Welt zu behaupten – die Option, sich einem großen Anbieter anzuschliessen, bietet auch den Kunden Investitionssicherheit.
Eine ausführlichere Zusammenfassung können Interessierte kostenfrei unter www.erp-survey.de herunterladen. Dort kann auch die gesamte Studie bestellt und frühere Studien heruntergeladen werden.