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Freitag, 28. Juni 2013

Damit die App Ihre Daten nicht weitergibt

Das aktuelle Update des Norton Sicherheitsprogramms für mobile Geräte, Norton Mobile Security, bietet einen verbesserten Schutz der Userdaten für Android-User: Mobile Applikationen, die persönliche Daten der Nutzer weitergeben, werden entlarvt. Zudem erweitert das aktuelle Update von Norton Mobile Security die Ortung für iPhone und iPad um ein akustisches Alarmsignal, so dass ein verlegtes oder gestohlenes Mobilgerät wiedergefunden werden kann.

Wichtige App-Infos von Norton direkt auf
dem Bildschirm. Apps die Daten weitergeben,
werden entlarvt.
Hinter Norton Mobile Security steht Norton Mobile Insight, eine Technologie, die dynamische Analysen für Apps aus mehr als 200 App-Stores liefert. Dabei werden Apps auf potentielle Sicherheitsrisiken, Datenschutzlecks und störendes Verhalten geprüft. Bisher wurden bereits mehr als vier Millionen Apps analysiert, jeden Tag durchlaufen weitere 10‘000 neue Apps die Überprüfung. Bisher zeichnen sich die folgenden (unschönen) Ergebnisse ab:
- 30 Prozent aller Apps geben Daten wie persönliche Kontakte oder Anrufprotokolle weiter;
- 300‘000 Apps enthalten schädliche Programme
- 1,5 Millionen Apps sind als so genannte Greyware einzustufen; das heisst, sie sind zwar nicht schädlich, können aber unerwünschte Funktionen enthalten – zum Beispiel, aggressive Adware, die den Klingelton verändert oder unerwünschte Werbung anzeigt.
Norton Mobile Security weist die Nutzer auf derartige Apps hin, die persönliche Informationen wie Kontakte, Fotos oder Anrufprotokolle weiterleiten. Diese neue Funktion hilft, private Daten besser zu schützen und zu entscheiden, welche Apps sie vielleicht doch lieber entfernen möchten. 
Nutzern von Mobilgeräten ist die Kontrolle ihrer persönlichen Informationen verständlicherweise ein wichtiges Anliegen. Tatsächlich haben 57 Prozent der User schon mal eine App deinstalliert oder eine Installation verweigert, um ihre privaten Daten zu schützen.


Mehr Informationen (und das Produkt selber) sind bei Norton erhältlich.

Freitag, 5. April 2013

Auch Ihr mobiles Gerät braucht Schutz

Smartphones und Tablets sind für viele Nutzer nicht mehr nur unverzichtbare Begleiter im Alltag, sondern gehören oft untrennbar zur Persönlichkeit. Mehr als ein Drittel aller User geben an, dass sie auf keinen Fall mehr auf ihre Mobilgeräte verzichten könnten. Wenn es mal brennen würde, zählt ein Viertel der Nutzer das eigene Smartphone oder Tablet zu einem der beiden persönlichen Gegenstände, die sie als Erstes retten würden. Seltsam nur, dass sich gemäss einer neuen Norton-Studie nur die wenigsten  Anwender über den Schutz ihrer mobilen Geräte und privaten Daten Gedanken machen.

Norton Cybercrime Report: European Mobile Insights, April 2013
Vielen Nutzern von mobilen Geräten ist es offenbar nicht bewusst, welche persönlichen und privaten Daten offen liegen, wenn ihre Geräte verloren gehen, gestohlen werden, oder wenn sie damit über offene WLAN-Hot-Spots surfen, obwohl sie ihre Geräte sehr schätzen.
Eine Norton-Studie zeigt, dass rund 70 Prozent der befragten Anwender private Informationen auf Mobilgeräten speichern. Trotzdem nutzt mehr als ein Drittel kein Passwort um diese sensiblen Daten zu sichern. Im Falle eines Verlustes oder Diebstahls des Geräts haben Diebe oder Finder somit Zugriff auf zahlreiche private Informationen. Dabei geht es nicht nur um Telefonnummern oder Adressen, sondern auch um  persönliche E-Mails, die oft Links enthalten, mit denen vertrauliche Geschäftskorrespondenzen, Dokumente und Passwörter für weitere Onlinedienste eingesehen werden können.
Eigentlich müsste es der Schutz des eigenen Mobilgerätes logisch sein, zeigen doch die Erfahrungen der befragten Nutzer, dass Verluste durchaus nichts Aussergewöhnliches sind. Immerhin drei von zehn Usern geben an, ihr mobiles Gerät bereits einmal verloren zu haben oder Opfer eines Diebstahls geworden zu sein. Die grössten Sorgen der Besitzer sind dabei anfallende Kosten durch teure Telefongespräche, die Belästigung von gespeicherten Kontaktpersonen und der Erwerb digitaler Inhalte in ihrem Namen.
Dennoch kümmert sich der durchschnittliche europäische Konsument nur wenig um die Sicherheit seiner Mobilgeräte: Zwei von fünf Nutzern gaben an, Apps nicht immer aus den offiziellen Marktplätzen herunterzuladen. Mehr als ein Drittel greift zudem nicht auf sichere Bezahlsysteme zurück, wenn über das Smartphone oder Tablet eingekauft wird. Dadurch sind sensible Daten wie etwa Kreditkarteninformationen gefährdet. Dies gilt auch für kostenlosen und ungesicherten WLAN-Hot-Spots. Obwohl sich annähernd die Hälfte der Nutzer über die möglichen Gefahren bewusst ist, wählt sich ein Grossteil der Befragten regelmässig ein, um private E-Mails abzurufen, und jeder Fünfte greift über ungesicherte öffentliche Netzwerke sogar auf seine Bankdaten zu!
Die meisten PC-User Anwender wissen inzwischen, wie wichtig es ist, ihren PC vor Angriffen von Aussen zu schützen. Doch auch mobile Endgeräte, die mit dem Internet verbunden sind, sind ein beliebtes Ziel für Kriminelle. Es lohnt sich deshalb, einige grundlegende Vorsichtsmassnahmen treffen, um vertrauliche Daten vor dem Zugriff Unbefugter zu schützen.
Zum Beispiel die Sicherung des Gerätes durch ein komplexes Passwort oder einen Pin. Beim Download von Apps lohnt ein Blick in die Berechtigungen: Fordert die Anwendung umfangreiche Zugriffsrechte ein, die nicht nachvollziehbar sind, sollte man von einem Download absehen. Auch geeignete Sicherheitssoftware, wie zum Beispiel Norton Mobile Security, schützt nach einmaliger Installation gegen Gefahren aus dem Netz und ermöglicht auch eine Fernsperrung und die Lokalisierung des Gerätes bei Verlust oder Diebstahl.