Gewisse Produkte entsprechen einem typisch schweizerischen Klischee – weil sie eben typisch schweizerisch sind. Zum Beispiel gute Schokolode, Käsefondue, unser Armeemesser und eben – Rivella. Das kann man jetzt auch im Ausland trinken. Finden tut man es mit einer App auf dem iPhone oder mit dem Rivella-Finder auf dem PC.Wir sagen Ihnen, was in der digitalen Gesellschaft wichtig ist. Nicht mehr und nicht weniger.
Donnerstag, 15. April 2010
Die Durst-App
Gewisse Produkte entsprechen einem typisch schweizerischen Klischee – weil sie eben typisch schweizerisch sind. Zum Beispiel gute Schokolode, Käsefondue, unser Armeemesser und eben – Rivella. Das kann man jetzt auch im Ausland trinken. Finden tut man es mit einer App auf dem iPhone oder mit dem Rivella-Finder auf dem PC.Dienstag, 13. April 2010
Anonymität im Web: Die Luft wird dünner
Wer sich länger als nur ein paar Minuten im Tag im Internet tummelt, weiss, dass es da nur so von Leuten wimmelt, die ihre Meinung gerne und laut kundtun. Das Problem ist nur, dass die meisten dieser kommentierenden User nicht zu ihrer Meinung stehen – Im Internet ist Anonymität Trumpf. Dagegen regt sich nun Widerstand.
Auf Anhieb kommt uns eigentlich kein einziger guter Grund in den Sinn, der für anonyme Internetkommentare spricht (so lange die betroffenen User in einer westlichen Demokratie leben und nicht befürchten müssen, dass sie für ihre Meinungsäusserung von den Autoritäten zur Rechenschaft gezogen werden). Im Gegenteil: Die Anonymität des Internets hat vielerorts zu einem regelrechten Sittenzerfall geführt. Vor allem auf News-Sites, die mit politischen Neuheiten hausieren, laufen die Beschimpfungen anonymer Leser schnell mal aus dem Ruder. Viel schlimmer noch, als im deutschsprachigen Raum, zeigt sich das in der angelsächsischen Welt. Was da an Wut und Hass im Internet abgelassen wird, ist beängstigend. Natürlich sind solche Kommentare in mehrerer Hinsicht wertlos: Wer nicht mit seinem Namen zu seiner Meinung stehen mag, sollte sie auch nicht im Web publizieren – anonyme Mitteilungen wurden, bis auf wenige Ausnahmen, schon Jahrhunderte, bevor es das Internet gab, als wertlos und oft auch als bösartig qualifiziert. Anonymität heisst in diesem Zusammenhang oft Feigheit und schadet deshalb dem Diskurs. Leser können ausserdem anonyme Kommentare nicht richtig gewichten, weil sie nie so richtig wissen, woher denn diese Meinung eigentlich kommt. Und schliesslich: Werber hassen bösartige, hasserfüllte Umgebungen, damit lässt sich kein Geld vedienen! Das wird wohl auch der Grund dafür sein, dass sich nun in den digitalen Medien auf breiter Basis Widerstand gegen diese Unsitte breit macht, wie verschiedenerorts berichtet wird:
Auf Anhieb kommt uns eigentlich kein einziger guter Grund in den Sinn, der für anonyme Internetkommentare spricht (so lange die betroffenen User in einer westlichen Demokratie leben und nicht befürchten müssen, dass sie für ihre Meinungsäusserung von den Autoritäten zur Rechenschaft gezogen werden). Im Gegenteil: Die Anonymität des Internets hat vielerorts zu einem regelrechten Sittenzerfall geführt. Vor allem auf News-Sites, die mit politischen Neuheiten hausieren, laufen die Beschimpfungen anonymer Leser schnell mal aus dem Ruder. Viel schlimmer noch, als im deutschsprachigen Raum, zeigt sich das in der angelsächsischen Welt. Was da an Wut und Hass im Internet abgelassen wird, ist beängstigend. Natürlich sind solche Kommentare in mehrerer Hinsicht wertlos: Wer nicht mit seinem Namen zu seiner Meinung stehen mag, sollte sie auch nicht im Web publizieren – anonyme Mitteilungen wurden, bis auf wenige Ausnahmen, schon Jahrhunderte, bevor es das Internet gab, als wertlos und oft auch als bösartig qualifiziert. Anonymität heisst in diesem Zusammenhang oft Feigheit und schadet deshalb dem Diskurs. Leser können ausserdem anonyme Kommentare nicht richtig gewichten, weil sie nie so richtig wissen, woher denn diese Meinung eigentlich kommt. Und schliesslich: Werber hassen bösartige, hasserfüllte Umgebungen, damit lässt sich kein Geld vedienen! Das wird wohl auch der Grund dafür sein, dass sich nun in den digitalen Medien auf breiter Basis Widerstand gegen diese Unsitte breit macht, wie verschiedenerorts berichtet wird:“Um zu verhindern, dass sich Leser hinter fiktiven User-Namen verstecken und ungeniert mit rüden Wortmeldungen um sich werfen können, wollen die großen US-Zeitungen künftig auf eine härtere Kommunikationspolitik setzen. […] "Es ist ein unumstrittenes Faktum, dass Nachrichtenseiten Abstand von anonymen Kommentaren nehmen sollten", schreibt etwa Leonard Pitts Jr., Kolumnist beim Miami Herald. Die Anonymität habe dazu geführt, dass aus Online-Foren "Zufluchtsorte der Grausamkeit, Bigotterie, Gemeinheit und blanker Bosheit" geworden seien.“In einem Artikel zum Thema weißt die New York Times daraufhin, dass Anonymität schon in den Anfängen des Internets eine akzeptierte Tatsache war und verweist auf eine Karrikatur die 1993 im New Yorker Magazin erschienen ist. Da sitzt ein Hund vor seinem PC und erklärt einem anderen Hund, der wedelnd daneben sitzt: “Im Internet weiss niemand, dass du ein Hund bist…“.
Freitag, 9. April 2010
Das iPhone wird Business-fähig
Na endlich: Mit dem neuen Betriebssystem wird das Apple iPhone vom Kommunikationsstatussymbol zum Business-fähigeren Smartphone. Vor allem, weil es damit bald auch ein wenig multitasken kann. Flash-Inhalte wird das Gerät allerdings auch in Zukunft nicht anzeigen.
Dass das iPhone mit dem Alter Business-tauglicher wird, ist kein Zufall. Mehr und mehr Firmenanwender sind bereit dazu, ihren Blackberry abzulegen und die Konkurrenz auszuprobieren, wie gerade kürzlich wieder eine Studie gezeigt hat. Apple zielt auf dieses Publikum ab, aber auch auf Google, indem das neue iPhone-Betriebssystem 4.0 auch Werbung durch Apps möglich macht:
Dass das iPhone mit dem Alter Business-tauglicher wird, ist kein Zufall. Mehr und mehr Firmenanwender sind bereit dazu, ihren Blackberry abzulegen und die Konkurrenz auszuprobieren, wie gerade kürzlich wieder eine Studie gezeigt hat. Apple zielt auf dieses Publikum ab, aber auch auf Google, indem das neue iPhone-Betriebssystem 4.0 auch Werbung durch Apps möglich macht:
“Um den Entwicklern und sich selbst dennoch zu einem Einkommen zu verhelfen, lässt Apple mit dem neuen Betriebssystem auch Werbung zu. Beim sogenannten iAd kassiert der Entwickler 60 Prozent der Werbeerlöse, Apple zwackt 40 Prozent ab. Damit attackiert Apple ein weiteres Mal Google. Der Internet- Konzern macht das meiste Geld mit Werbung rund um seine Suchmaschine.“Das neue OS soll etwa ab Mitte Jahr erhältlich sein, wahrscheinlich etwa zur gleichen Zeit, wie das neuste iPhone vorgestellt werden wird. Selbstverständlich gibt es im Net zahlreiche Artikel darüber, was das neue Betriebssystem alles kann. Bemerkenswert ist aber auch, was es immer noch nicht kann:
“ Der Wunsch vieler iPhone-Nutzer, Flash-Unterstützung ins OS zu integrieren, wird nicht erfüllt. Auch Java beherrscht das neue Betriebssystem nicht. Über Tethering (Modem-Funktion) wurde kein Wort verloren. Da liegt aber das Hauptproblem immer noch bei den Telekommunikationsanbietern, die diese Funktion nicht erlauben, da sie um ihre Bandbreiten und Datenumsätze fürchten. Nach wie vor unterbindet Apple die Nutzung des iPhones als Massenspeicher. Auch von Speicherkarten war nicht die Rede. Dennoch sind viele neue Features eingeführt worden, die sich die Anwender gewünscht haben. Beim Multitasking hat Apple getrickst – richtiges Multitasking beherrscht das iPhone immer noch nicht. Apple bietet den Entwicklern jetzt nur eine neue Möglichkeit, mehr Multitasking-fähige Apps zu programmieren.“Dass das neue iPhone-OS auch Multitasking möglich macht, bringt laut Computerwoche klare Business-Vorteile:
“Dieses von Konkurrenzplattformen wie Android, BlackberryOS oder Windows Mobile lang bekannte und in Windows Phone 7 kurioserweise wieder entfernte Feature [Multitasking] ermöglicht es dem iPhone-Besitzer, Anwendungen im Hintergrund weiterlaufen zu lassen. Vorausgesetzt, die Entwickler haben diese Funktion in den Programmen integriert, kann der Nutzer damit nicht nur wie auf dem PC bequem von einer offenen Anwendung zur anderen wechseln. Gleichzeitig wird der Anwender besser als mit dem Konzept Push-Notifications über Veränderungen in einem Programm informiert. Dies ist nicht nur praktisch, weil er so einfach via VoIP erreichbar ist. In Unified-Communications-Szenarien lassen sich künftig auch problemlos bekannte Funktionen einer TK-Anlage wie One-Numbering oder Presence nutzen.“
Dienstag, 6. April 2010
Nicht genug Spass mit dem BlackBerry?
Auch BlackBerry-User wollen Spass mit ihrem Smartphone – und deshalb schielen viele von ihnen nach einem iPhone von Apple, einem Nexus One von Google oder einem Droid von Motorola.
Dass auch Business-Kunden Bedürfnisse haben, die nur durch den sogenannten Spass-Faktor abgedeckt werden können, ist ja eigentlich klar. Dass aber so viele BlackBerry-User mehr Spass haben wollen, könnte sich für RIM, den Kanadischen Hersteller des Gerätes, langfristig doch negativ auswirken. Eine Anwenderumfrage des amerikanischen Marktforschers Crowd Science hat nämlich ergeben, dass mehr als zwei Drittel der BlackBerry-Nutzer sich dem Gerät nicht sehr verpflichtet fühlen. Gefragt, was für ein Smartphone sie denn auswählen würden, wenn sie morgen eines kaufen würden, sagten 39 Prozent, dass sie sich sicher oder wahrscheinlich ein iPhone anschaffen würden. Knapp ein Drittel würde ein Nexus One von Google anschaffen. Im Vergleich dazu sind iPhone- und Nexus-User extrem loyal: In beiden Fällen würden rund 90 Prozent der Anwender kein anderes Gerät wählen.
Für Blackberry ergibt sich hiermit ein strategisches Problem. Soll der BlackBerry zum Business-iPhone mutieren, oder soll sich das Gerät auf seine Kernkompetenzen, das Versenden und Empfangen von e-Mails, besinnen? Die Frage zu beantworten wird nicht einfach sein. So schreibt ein Anwender, in einem Kommentar zum Thema:
Laut der Finanz-Website MarketWatch wollen User mehr Spass, weil sie ihre Smartphones längst nicht mehr nur fürs Geschäft brauchen. Zitat:
Dass auch Business-Kunden Bedürfnisse haben, die nur durch den sogenannten Spass-Faktor abgedeckt werden können, ist ja eigentlich klar. Dass aber so viele BlackBerry-User mehr Spass haben wollen, könnte sich für RIM, den Kanadischen Hersteller des Gerätes, langfristig doch negativ auswirken. Eine Anwenderumfrage des amerikanischen Marktforschers Crowd Science hat nämlich ergeben, dass mehr als zwei Drittel der BlackBerry-Nutzer sich dem Gerät nicht sehr verpflichtet fühlen. Gefragt, was für ein Smartphone sie denn auswählen würden, wenn sie morgen eines kaufen würden, sagten 39 Prozent, dass sie sich sicher oder wahrscheinlich ein iPhone anschaffen würden. Knapp ein Drittel würde ein Nexus One von Google anschaffen. Im Vergleich dazu sind iPhone- und Nexus-User extrem loyal: In beiden Fällen würden rund 90 Prozent der Anwender kein anderes Gerät wählen.
Für Blackberry ergibt sich hiermit ein strategisches Problem. Soll der BlackBerry zum Business-iPhone mutieren, oder soll sich das Gerät auf seine Kernkompetenzen, das Versenden und Empfangen von e-Mails, besinnen? Die Frage zu beantworten wird nicht einfach sein. So schreibt ein Anwender, in einem Kommentar zum Thema:
“I am unhappy with my Blackberry mostly because it has gotten way too feature rich. It's great for corporate email (including Outlook integration), and I wish they would offer a version with no phone, no apps, no gps and the awesome battery life in the first generation, black & white Blackberry (and I would pay EXTRA for this).”Mehr Features, weniger Features? Touch-Screen oder Minitastatur? Fun-Phone oder BlackBerry?
Laut der Finanz-Website MarketWatch wollen User mehr Spass, weil sie ihre Smartphones längst nicht mehr nur fürs Geschäft brauchen. Zitat:
“Was ist der Nutzen einer Tastatur, wenn das iPhone weiss, wo Sie parkiert haben? Wieso soll jemand Microsoft Exchange benutzen, wenn der Droid nahtlos mit Gmail funktioniert – eine Dienstleistung, die sowieso mehr Unternehmen nutzen? Gibt es einen Grund, auf die BlackBerry-Version einer App zu warten, die es bereits in Dutzenden von Varianten im App Store oder im Android Market gibt? Wenn nicht ein neues BlackBerry-Gerät erscheint, dem es gelingt, das schwerfällige Image der Marke abzuschütteln, wird RIM all den Spass verpassen – und damit auch die Kunden.“
Samstag, 3. April 2010
Gratiswerbung für den Apple iPad
Wer nicht in der Höhle lebt, hat mitbekommen, dass Apple einen neuen Tablett-Computer lanciert hat, der in den USA am Osterwochenende auf den Markt gekommen ist. Die Massenmedien spielen das Marketing-Spiel von Apple wie fast immer gerne mit und sorgen mit ausführlichen Berichten für Gratiswerbung. Wie der Titel sagt, wollen wir da natürlich nicht hintenanstehen.
Das Wall Street Journal eröffnete den Reigen der Berichterstattung in den USA und sagte dem iPad in einem ausführlichen Testbericht eine Karriere als Notebook-Killer voraus. Das trotz der Tatsache, dass das so gelobte Gerät über keinen einzigen USB-Anschluss verfügt, keine Flash-Videos abspielen kann und auch nicht Multitasking-fähig ist. Dafür ist es schnell, liegt gut in der Hand und gibt dem Eigentümer die Gewissheit, cool zu sein. Allerdings hat dieser iPad-Status auch Nachteile: Die Berichterstatter müssen auf Listen von kompatible Websites hinweisen, die auf dem iPad funktionieren – ganz wie vor etwa 20 Jahren, als Kompatibilität ebenfalls noch ein wichtiges Thema war. Das ist zumindest ein Aspekt des Gadgets, das trotz allem Hype nicht ganz so einfach als Fortschritt verkauft werden kann - oder etwa doch. Wenn man den Andrang in den Applestores als Massstab nimmt, scheint das die Fans allerdings gar nicht zu stören.Aber Schluss mit dem Sarkasmus: Obwohl wir den HP-Laptop wohl noch eine ganze Weile nicht gegen einen iPad eintauschen würden, hat das Gerät natürlich schon seine Vorteile – und zugegebenermassen einen höheren Cool-Faktor, als unser Notebook. Zitat aus einem Artikel auf Spiegel-Online:
Das Wall Street Journal eröffnete den Reigen der Berichterstattung in den USA und sagte dem iPad in einem ausführlichen Testbericht eine Karriere als Notebook-Killer voraus. Das trotz der Tatsache, dass das so gelobte Gerät über keinen einzigen USB-Anschluss verfügt, keine Flash-Videos abspielen kann und auch nicht Multitasking-fähig ist. Dafür ist es schnell, liegt gut in der Hand und gibt dem Eigentümer die Gewissheit, cool zu sein. Allerdings hat dieser iPad-Status auch Nachteile: Die Berichterstatter müssen auf Listen von kompatible Websites hinweisen, die auf dem iPad funktionieren – ganz wie vor etwa 20 Jahren, als Kompatibilität ebenfalls noch ein wichtiges Thema war. Das ist zumindest ein Aspekt des Gadgets, das trotz allem Hype nicht ganz so einfach als Fortschritt verkauft werden kann - oder etwa doch. Wenn man den Andrang in den Applestores als Massstab nimmt, scheint das die Fans allerdings gar nicht zu stören.“Doch ist das iPad wirklich die ’magische Revolution’, die Apple-Chef Steve Jobs verspricht, der Computer fürs Wohnzimmer, für die Großeltern? Oder ist es ein funktionsarmes Gadget, ein aufgeblasener iPod Touch, der mit seinen Apps dem Nutzer das Geld aus der Tasche ziehen soll und ihn zur passiven Apple-Abhängigkeit verdammt?Das heisst natürlich nicht, dass sie keinen kaufen werden – umsonst ist man ja kein Techy. Da dürfte es dann auch interessieren, wie sich der Preis des Super-Gadgets so zusammensetzt. Analysten der Firma iSuppli haben das genau ausgerechnet, wie eine Britische Website berichtet:
Beide Antworten sind zutreffend, es kommt auf die Perspektive an. Deswegen hat David Pogue für die New York Times gleich zwei Tests geschrieben, einen für die Minderheit der Techies und einen für die große Mehrheit, für ’alle anderen’. Die Technik-Spezialisten, die "mehr E-Mail-Adressen als Hosen besitzen", werden gewarnt. Natürlich gebe es für weniger Geld Laptops mit mehr Funktionen und Schnittstellen, natürlich nerve das fehlende Flash-Plugin, das die meisten Websites voraussetzen, um Videos darzustellen. Techies mit Smartphone und Laptop, so sein Fazit, werden kaum auch noch ein iPad brauchen.“
"Apple stands to make a profit of up to $483 per unit on its iPad according to a very literal breakdown by industry analysts iSuppli. The research firm said the total cost of materials and manufacture for Apple's big iPhone ranged from $229.35 for the 3G-less, 16GB version, which sells for $499 to $346.5 for the top of the range 3G 64GB version, which carries a $829 price tag."Die Herstellung eines iPads kostet also entschieden weniger als die Hälfte des Verkaufspreises. Am meisten Profit wird die 32 GB 3G-Version des Geräts abwerfen; sie wird für 729 Dollar verkauft, die Herstellung kostet gerade mal 287 Dollar. Vielleicht wäre es keine schlechte Idee, neben dem iPad auch noch ein paar Apple-Aktien zu kaufen?
Abonnieren
Posts (Atom)